Eine Broschüre der SRH Berufliche Reha

Berufliche Reha: eine Kampagne, die Mut macht

„Ich kann’s wieder!“

Berufliche Reha bedeutet: zurück ins Erwerbsleben, wieder Geld verdienen und dazugehören, im Job wie im Leben. Aber (wie) schaffe ich das? Unsere Kampagne klärt auf, ermutigt und unterstützt.

Berufliche Reha, was ist das genau?

Eine Berufliche Reha(bilitation) ist ein ganz besonderes Bildungsangebot. Sie unterstützt Menschen nach Krankheit oder Unfall, mit psychischer Belastung oder Handicap auf dem Weg ins Erwerbsleben: zurück in den bisherigen Job oder auch in einen ganz neuen Beruf. Je nach den individuellen Möglichkeiten und Zielen können die Teilnehmenden zum Beispiel einen vorbereitenden Lehrgang, eine mehrmonatige Weiterbildung oder eine komplette Ausbildung absolvieren.

SRH Berufliche Reha: Leistungs- und Qualitätsführer

SRH ist ein führender Bildungs- und Gesundheitsanbieter mit 17.000 Mitarbeitenden deutschlandweit und mehr als 1,4 Milliarden Euro Umsatz. Im Bereich der Beruflichen Rehabilitation bietet SRH ein einzigartig breit gefächertes und hochwertiges Leistungsspektrum. Beispiel Heidelberg: Hier können die Teilnehmendem auf einem Campus Heidelberg lernen, wohnen und leben. Bei Bedarf werden sie während ihrer Weiterbildung oder Ausbildung bzw. ihres Studiums medizinisch, therapeutisch und/oder pflegerisch betreut. 70 Prozent der Teilnehmenden starten erfolgreich zurück ins Erwerbsleben. Eine hervorragende Quote.

Doch viele Menschen, für die das Bildungsangebot infrage käme, kennen weder SRH noch überhaupt die Möglichkeiten von Beruflicher Reha. Oder: Sie fürchten das komplexe Antragsverfahren, haben das Vertrauen in ihre eigenen Kräfte verloren bzw. zweifeln an den Erfolgsaussichten …

Key Facts

  • Leistungs- und Zielgruppenanalyse. Grundlage: Workshop und explorative Interviews
  • Kampagnenstrategie
  • Kreativkonzept
  • SEO-Analyse, Website-Konzeption
  • Print: Mutmacher-Broschüre, Servicepakete für Fachzielgruppen

Hier ist Aufklärung gefragt!

Eine Berufliche Reha ist eine echte Chance. Doch: Stellen Sie sich mal vor, Sie waren lange Zeit erwerbsunfähig. Vermutlich belasten Sie nicht nur krankheitsbedingte Einschränkungen, sondern auch massive Zweifel an den eigenen Kräften, Chancen, Möglichkeiten.

Nach unserer Explorationsphase war klar: Hier ist Aufklärung gefragt – und ganz behutsame Motivation. Eine erfolgreiche Kampagne muss in diesem Fall betroffene Menschen aus ihrer Unsicherheit abholen, sprich: ihnen 1. eine realistische Perspektive anbieten, 2. sie mit den nötigen (generischen! klaren! einfachen!) Informationen stärken und 3. mögliche Multiplikatoren unterstützen. Berufliche Reha: Was ist das? Was habe ich davon? Was muss ich tun? Wer hilft mir dabei? Betroffene Menschen müssen Berufliche Reha grundsätzlich als für sich relevant erkennen, bevor sie sich für einzelne Anbieter interessieren.

Flyer der SRH Berufliche Reha

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Zur Methode

1. Perspektive eröffnen: die zentrale Botschaft

Was leistet Berufliche Reha? Im Kern dreht sich alles ums (wieder) Können. Was genau? Das definiert jeder betroffene Mensch selbst. Der eine will durchstarten können. Einem anderen ist das Dazugehören wichtig. Wir entwickelten daher als zentrale Botschaft: „Ich kann’s wieder“ – und rollten eine Serie emotionaler Storys in ein bis zwei knappen Sätzen auf dieses Können hin aus: „Einfach mal wahnsinnig stolz auf mich sein. Ich kann’s wieder.“

2. Mit Informationen stärken: vernetzt in Print und Web

Was ist eine Berufliche Reha, welche Möglichkeiten habe ich, wie läuft der Antrag: Diese und weitere wichtige Fragen klären wir in einer Broschüre für betroffene Menschen. Ganz ohne Behördendeutsch und Formular-Bürokratie – in verbindlicher, ansprechend niedrigschwelliger Alltagssprache. Eine Infografik gliedert den Weg zur Beruflichen Reha in drei klare Schritte. Und überhaupt gibt die Broschüre in Wort und Bild ein gutes „Das schaffe ich!“-Gefühl. Dafür bekam sie ihren Kosenamen: die Mutmacher-Broschüre.

Aber wie erreichen wir Betroffene und ihr Umfeld im Web? Wonach googeln Menschen, die eine Berufliche Reha brauchen, aber gar nicht wissen, dass es sie gibt? Die SEO-Analyse zeigte uns: Zielgruppenfreundliche Infos über Berufliche Reha findet man im Web kaum. Auch auf der Website setzten wir daher handfeste Orientierung, Beispiele, Patientenstorys. So viel Info wie nötig, so überschaubar wie möglich!

3. Multiplikatoren unterstützen: Beispiel Sozialdienste

Sozialdienste an Krankenhäusern helfen Menschen nach der Behandlung bei der Rückkehr in den Alltag. Auch über eine Berufliche Reha als mögliche Brücke zurück ins Erwerbsleben könn(t)en sie informieren. Doch zwischen „Pflegedienst für Frau X organisieren“ und „Herr  Y braucht zu Hause einen Badewannenlifter“ fehlt den Fachkräften oft die Zeit. Deshalb haben wir ein Servicepaket entwickelt, das unter anderem Sozialdienste entlasten kann. Mit einem Infoflyer für die Fachkräfte, Mutmacher-Broschüren zur Weitergabe an betroffene Menschen und Empfehlerkarten.

“Wir. Können. Stärken.”

“Wir. Können. Stärken”: Diesen Claim entwickelten wir für SRH Berufliche Reha. Er bringt auf den Punkt, was SRH auszeichnet. Die individuelle persönliche Betreuung, die 360°-Kompetenz, die hohe Erfolgsquote. Von der Mutmacher-Broschüre bis zur Website: Als Absender der überwiegend generischen Information zeichnet sich SRH aus – und empfiehlt sich als Anbieter der Beruflichen Reha.

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