Neue Anzeigen in Googles AI-Modus und Vertriebsvideos direkt aus Präsentationen
Von neuen Werbeformaten in Googles KI-Antworten über markenkonforme Video-Pitches bis hin zu automatisierten Routinen. Drei Entwicklungen, die verdeutlichen, wie Kommunikation, Vertrieb und Projektarbeit gerade konkreter, skalierbarer und wirksamer werden.
Marketing & Marke im B2B
The best ads are answers.
Google schreibt gerade still und leise die Spielregeln für KI-Werbung neu: Während alle über ChatGPT-Werbung diskutieren, hat Google im Mai neue Anzeigenformate für die KI-Suche präsentiert – und das Konzept dahinter ist das Interessanteste daran. Denn Google will Conversational Discovery Ads (Anzeigen, die sich dynamisch an den Gesprächsverlauf anpassen) und Highlighted Answers (KI-Zusammenfassungen, die erklären, warum genau dieses beworbene Produkt zur Frage des Nutzers passt) in AI-Antworten integrieren. Aktuell ist das zwar nur in einem Beta-Format nutzbar. Aber es wird die Nutzererfahrung mit Sicherheit revolutionieren. Und genau das ist für early adopters eine riesige Chance.
Was ihr als Entscheider:innen mitnehmen könnt:
KI-Werbung wird dialogischer und relevanter. Wer früh versteht, wie Marken in KI-Antworten sichtbar werden, kann sich in einem neuen Werbeumfeld strategische Vorteile sichern.
Was ihr als Operative konkret angehen könnt:
Beobachtet die neuen Anzeigenformate genau und prüft, welche Produkte, Themen und Suchintentionen sich für kontextbezogene KI-Werbung eignen. Parallel lohnt es sich, Inhalte so aufzubereiten, dass sie in KI-Antworten möglichst anschlussfähig sind.
https://blog.google/intl/de-de/produkte/google-fuer-unternehmen/google-marketing-live-2026/
Marketing & Vertrieb im B2B
KI-Videos sind zu aufwendig? Nicht mehr!
Euer Vertrieb hat vermutlich ein Pitch-Deck. Aber stellt euch vor, ihr könntet daraus innerhalb von Minuten einen personalisierten Video-Pitch erstellen. Genau darauf zielt Google Vids jetzt mit den neuen Avatar-Funktionen ab. Einfach erklärt könnt ihr damit nämlich jede Präsentation in ein markenkonformes Video verwandeln. Für die Konsistenz sorgt das zentrale “Brand Kit” in Google Workspace. Und bei der Inszenierung habt ihr viele Möglichkeiten: Ihr könnt den Text für das Video von einer KI-Stimme vorlesen lassen, ein eigenes Voiceover nutzen oder einen Avatar als sichtbaren Presenter für euch sprechen lassen. Das ist stark – es kommt aber noch besser: Die aus den Slides erstellten Videos lassen sich automatisiert in 28 Sprachen übersetzen. So werden nicht nur aus Pitch Decks internationale Vertriebsvideos, sondern auch ein HR-Onboarding schnell und markenkonform zum individuellen Begrüßungsvideo ...
Was ihr als Entscheider:innen mitnehmen könnt:
KI-Videos werden jetzt endgültig zum skalierbaren Format: Wer Präsentationen, Onboarding oder Vertrieb international ausrollen will, kann Inhalte deutlich schneller, konsistenter und markennäher produzieren.
Was ihr als Operative konkret angehen könnt:
Prüft, welche Präsentationen sich für Videoformate eignen, definiert Vorlagen im Brand Kit und testet einen ersten Anwendungsfall – zum Beispiel für Sales, Recruiting oder Onboarding.
Projektmanagement & KI
Wir sind Langdock-Fans. Und das hier ist ein weiterer Grund dafür.
Langdock hat Scheduled Tasks eingeführt: Prompts, die zeitgesteuert automatisch laufen. Das klingt technisch – ist im Alltag aber ein echter Hebel. Denn damit könnt ihr tägliche Briefings, wöchentliche CRM-Zusammenfassungen oder vorbereitete Meeting-Reads automatisch anstoßen. Verbunden mit bestehenden Agenten und eingebettet in Workflows. So rückt KI noch einmal ein gutes Stück weiter weg vom Einzelprompt – und hinein in echte, wiederkehrende Abläufe. Wofür wir das nutzen? Zum Beispiel für genau solche Texte hier. Statt Informationen zu KI manuell einzusammeln, lassen wir uns im Prozess verlässlich unterstützen. Das spart nicht nur Zeit, sondern schafft auch mehr Konsistenz. Und es gibt noch mehr Gründe, warum wir Langdock nutzen. Drei davon sind für uns besonders wichtig: Die Datenverarbeitung läuft auf Servern in Europa. Langdock garantiert vertraglich, dass eingegebene Firmen- und Kundendaten nicht zum Training öffentlicher KI-Modelle verwendet werden. Und wir können je nach Aufgabe mit unterschiedlichen Modellen arbeiten – statt uns auf ein einziges festzulegen. Wie das konkret funktioniert?
Was ihr als Entscheider:innen mitnehmen könnt:
Der Mehrwert von KI entsteht nicht nur durch Modelle, sondern durch verlässliche Einbettung in reale Arbeitsprozesse. Wenn Automatisierung, Datenschutz und flexible Modellauswahl zusammenkommen, wird KI im Unternehmensalltag deutlich besser nutzbar.
Was ihr als Operative konkret angehen könnt:
Prüft, welche wiederkehrenden Informations- und Kommunikationsaufgaben ihr heute noch manuell erledigt. Genau dort lohnt es sich, Scheduled Tasks, Agenten und passende Modelle kombiniert zu testen – mit Blick auf Effizienz, Konsistenz und Datenschutz.
Abschlussimpuls
Wenn KI nicht mehr nur Inhalte erstellt, sondern Markenkommunikation, Vertrieb und wiederkehrende Arbeitsabläufe aktiv unterstützt: Welche Routinen würdet ihr in eurem Unternehmen als Erstes an KI übergeben?
*Erstellt durch KI – kuratiert von Menschen*