Digital-Sales-Readiness-Check

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Sind Sie bereit für den digitalen B2B-Vertrieb?

Smarte Daten, Psychologie und Vertriebs-Knowhow vereint in einem Checkup zum Festpreis.

Fünf Vorurteile zum digitalen B2B-Vertrieb

1.) „Digitaler Vertrieb im B2B? Das ist doch auch nichts anderes, als ein Shop!“  

Sind Sie sicher? Werden Sie sich darüber bewusst, dass Sie über digitale Kontakte, Kommunikationen und Verkäufe sehr viel über Ihre Kunden herausfinden können. Sie können ihn sogar aktiv zum Wiederkauf begleiten. Wie? Stellen Sie sich vor, Ihre Online-Präsenz würde agieren wie ein guter (menschlicher) Vertriebler. Ihr wäre klar, welche Produkte oder Teile der Kunde beim Besuch im Sinn hat und würde die sichtbaren Produkte aktiv darauf ausrichten. Sie wüsste aber auch, wann eine Wiederbestellung aufgrund von Verschleiß ansteht und den Kunden rechtzeitig aktiv anschreiben – mit einem passenden Angebot. Und damit ist nicht das allseits bekannte „Kunden, die dieses kauften, kauften auch jenes“ gemeint. Wir sprechen von einer intelligenten, datengetriebenen User Experience. Viel mehr als schnöder Verkauf – uns geht es um Mehrwerte in Service, Cross-Selling und Beratung. 

2.)  „Ach so ist das? Ich halte das für Zukunftsmusik!“

Tatsächlich? Sind Sie sich über Ihre Kundendaten überhaupt bewusst? Können Sie vielleicht nicht jetzt schon diese Daten Kundensegmente zuordnen? Ist Ihnen nicht schon seit langem klar, was Ihre Kunden von Ihnen möchten und welche Bedürfnisse und Schmerzpunkte sie haben? Auch hier gilt: Ihre digitale Vertriebsplattform agiert ähnlich, wie es ein Mensch tun würde. Das, was Ihnen persönlich längst klar ist, können wir der digitalen Präsenz vermitteln. Sie sehen also: Die Basis für Ihren digitalen Vertrieb ist längst vorhanden. In Ihrem Verstand und Ihren Daten. Jetzt gilt es, diese Einzelaspekte zu einem digitalen Vertriebskonzept zusammenzusetzen. 

3.) „Unsere Kunden wollen nach wie vor den persönlichen Kontakt“

Nun, es ist so: Ihre Business-Kunden haben auch ein Privatleben. Eine Binsenweisheit? Ja und nein. Denn sie führt zu der Erkenntnis, dass Ihre Kunden längst gewohnt sind, digitale Services zu nutzen, so wie Sie. Der Umgang mit Smartphone, Google, Onlinediensten etc. geht virtuos und völlig selbstverständlich vonstatten. Und diesem Umstand sollten wir Rechnung tragen. Nutzen Sie diese Chance, sie eröffnet neue Möglichkeiten, Kunden anzusprechen. Wir helfen Ihnen dabei. Eine gute Kundenansprache beginnt, damit dass Sie über intelligentes Datenmanagement ganz gezielte Angebote über bestimmte Produkte oder Services zielgerichtet ausspielen. Ihre Präsenz kann noch mehr sein als der gute Vertriebler, den wir beschrieben haben. Sie ist gleichzeitig ein angenehmer Ort, an dem sich Ihre Kunden wohlfühlen, gut bedient werden und gerne wiederkehren. Vielleicht, wie eine Lounge.

4.)   „Aber Online-Auftritte vermitteln einfach keine Persönlichkeit“

Bleiben wir beim Bild der Lounge: Ihre Digitalpräsenz strahlt keinen Wohlfühlfaktor aus? Sie wirkt austauschbar und scheint keine eigene Identität zu haben? Ihre (potenziellen) Kunden erinnern sich kaum an Ihre Botschaften, sie haben kein Gefühl für Ihre Marke? Wir sprechen von der virtuellen Seele, einer Markenseele, die Ihrem Auftritt innewohnen sollte. Bei der sich alle Botschaften, Informationen und möglichen Interaktionen sehr persönlich anfühlen. Wir helfen Ihnen, Ihrer Marke und Ihrer Onlinepräsenz, diese Persönlichkeit zu erwecken. Mit unserer wissenschaftlich-fundierten Markenmanagement-Methode brandsync® ermitteln wir, wie Ihre Mitarbeiter und Kunden Ihr Unternehmen wahrnehmen. Der erste Schritt, um gezielt an der Identität Ihrer Marke zu arbeiten.

5.) „Ok, es gibt so viel zu tun, das schieben wir ins nächste Jahr.“

Das ist eine typische Abwehrreaktion auf den Digitalisierungsdrang. Gerade wer digital suboptimal aufgestellt ist, fühlt sich von düsteren Zukunftsprognosen in aberwitzigem Tempo in die Ecke gedrängt. Die gute Nachricht: Wir bringen die notwendige Ruhe und Gelassenheit in Ihre Digitalisierung. Wir setzen mit Ihnen eine erste digitale Vertriebslandkarte auf und leiten mit Ihnen machbare Maßnahmenpakete ab. Wir helfen Ihnen beim Start in die digitale Vertriebszukunft, Schritt für Schritt und im für Sie passenden Tempo.

Eine gute Kundenansprache beginnt, damit dass Sie über intelligentes Datenmanagement ganz gezielte Angebote über bestimmte Produkte oder Services zielgerichtet ausspielen.
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Daniel Szkutnik

Digital-Sales-Readiness-Check

Checkup und Handlungsrahmen zum Festpreis für 7.500 Euro

Wir helfen Ihnen mit einem ersten B2B-Digital-Sales-Readiness-Check, Ihre wichtigsten Handlungsfelder zu bestimmen und Maßnahmenpakete abzuleiten. Zum Festpreis von 7.500 Euro. Also worauf warten? Sie erhalten eine:  

  • Zielgruppenanalyse, inkl. Bedürfnis- und Motive-Struktur, die (potenzielle) Kunden antreiben, die sich in Ihren digitalen Verkaufskanälen bewegen.
  • Wahrnehmungsanalyse Ihres Unternehmens aus Sicht der Mitarbeiter und des Managements. Inklusive einer ersten Gegenüberstellung, wie synchron Wahrnehmung und Marketingmaßnahmen ausgerichtet sind.
  • Daten-zu-Vertrieb-Maßnahmen: erste Vorschläge, Kundendaten gewinnbringend für den Vertrieb einzusetzen. Erstanalyse Ihrer Kunden-Datenquellen (CRM, ERP, PIM, Website) hinsichtlich Kundendaten.
  • Vernetzungsmaßnahmen Ihrer Datenquellen (Web, Commerce, CRM, ERP, PIM, etc)., um mit automatisierten Prozessen Ihre Kunden effizienter anzusprechen.
  • Möglichkeiten zur Kategorisierung Ihrer Leads in A-, B-, C-Segmente und Umsetzungsempfehlungen direkt auf Ihren Digitalpräsenzen.
  • Zielmatrix, -strategien und KPIs, um zu messen und zu validieren, welche digitalen Kommunikationsmaßnahmen einen Mehrwert bringen.

Prozessbeschreibung

1.) Schritt: Digital-Anamnese

Der Digital-Sales-Readiness-Check beginnt mit einer umfassenden Anamnese Ihrer Kundenprofile und -segmentierung, Datenlandschaften, Vertriebsstrategie-, -ziele und -maßnahmen. Sowie der unbewusste Markenwahrnehmungs-Check mit unserer brandsync®-Methodik. Die Durchführung erfolgt sehr effizient online. 

2.) Schritt: Workshop

Die Ergebnisse werden in einem gemeinsamen Management-Workshop vorgestellt, bewertet und gehen als Fundament in die weiteren Analysen in Bezug auf Marken-, Vertriebs- und Digitalstrategie ein. Kundenprofile und -segmentierungen werden geschärft, Möglichkeiten zur besseren Nutzung von Kundendaten für die digitalen Vetriebsanspruch werden eröffnet, Brüche in der Markenwahrnehmung zwischen Mitarbeitern, Management und Marketingmaterialien aufgezeigt und gemeinsam reflektiert sowie eine grobe digitale Vertriebszielsetzung diskutiert.

3.) Schritt: Maßnahmenkatalog

Aus den Erkenntnissen und Ergebnissen des Workshops entwickelt trio-group einen Maßnahmenkatalog in Bezug auf Datenmanagement und Schnittstellen, Kundenprofilen, Leadgenerierung und -kategorisierung sowie digitale Zielstellungen für den Vertrieb. Alle diese Maßnahmen werden in kurz-, mittelfristig und visionär nach Machbarkeit unterteilt.

Fragen Sie unseren Experten

Daniel Szkutnik

Chief Strategy Officer trio-group I.AM

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02602 1601-153