User Experience fürs virtuelle Klassenzimmer

5 Lernplattformen verbunden in einer Weboberfläche. Ein perfektes Beispiel für ein preisgekröntes UX-Design

Interaktives und webbasiertes Lernen ist auf dem Vormarsch

Neue Lernkonzepte im Zeitalter der Digitalisierung drängen sich förmlich auf. Das zeigen uns gerade in den letzten Jahren die Massive Open Online Course der weltweiten Eliteuniversitäten, in denen mehrere tausend Lernwillige sich einschreiben und an Bildung partizipieren. Aber auch im eigenen Land möchte der Freistaat Bayern mit dem virtuellen Lernmedienzentrum ein zukunftsgerichtetes Zeichen in Sachen interaktivem Lernen setzen. Und so wurden 5 Lernplattformen unter einer neuen Designoberfläche erst in alle Einzelteile zerlegt, um danach nutzerfreundlich zusammengeführt zu werden.

Key Facts

  • 600.000 Nutzer, 3.000 Schulen
  • 5 Plattformen – eine User-Experience
  • Konzept, Layout & Entwicklung aus einer Hand
  • Wireframing & RapidPrototyping für Realisierung einer komplexen SinglePageApplication 
  • Einsatz von RESTful APIs & Decoupled Architecture zur Vereinheitlichung der Oberfläche
  • Mehrfach ausgezeichnet: Annual Multimedia Award & German Design Award
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Ein lebendiges Portal mit vielen unterschiedlichen Lernangeboten bereichert Bayerns Schulunterricht

Lernenden und Lehrenden stehen oftmals viele unterschiedliche Lern- und Unterrichtsplattformen zur Verfügung, die aber alle eine Eigenschaft besitzen: Sie sind nicht kompatibel miteinander. Das wurde mit dem Projekt mebis - das interaktive Lernmedienzentrum völlig auf den Kopf gestellt. Eine zentrale Webanlaufstelle, wie ein Hafen, der die Bedürfnisse der Lernenden und Lehrenden berücksichtigt und die Seitenbesucher anhand detailliert definierter Use-Cases durch die Seite navigiert.

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Infoportal, Mediathek, Prüfungsarchiv oder Lernplattform: alles unter einem Dach

Das intelligente UX-Design des virtuellen Lernmedienzentrums erspart die zeit- und nervenaufreibende Suche und Recherche auf den unterschiedlichen Lernplattformen und führt deren Funktionalitäten gekonnt zusammen. Damit entfällt das Plattform-Hopping, um die unterschiedlichen Inhalte wie Lernmaterialien, Prüfungen, etc. für die Unterrichtsvorbereitung oder Hausaufgabeninhalte zusammenzutragen und Lernende und Lehrende können sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: Die Bildung.

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Lernplattformen und Designpreise? Das passt perfekt

Das dachten sich auch die Juroren des Annual Multimedia Awards und des German Design Awards Special Mention. Bildung, Lernen und Lehren muss nicht verstaubt und öde daherkommen, sondern hat es verdient, mit intelligenten Konzepten, dem Verständnis der Nutzerbedürfnisse, technologischer Expertise und einem klaren Design Spaß und Freude in den Alltag zu bringen. Denn Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt.

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Jan Pilarzeck

Geschäftsführer trio-interactive

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