Digitalisierungs- & Technologieberatung

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Hat die digitale Welt eine Seele? Oder werden wir von Maschinen getrieben?

Warum verlieren wir aus den Augen, dass der Mensch im Mittelpunkt der technischen Veränderung steht?

Haben wir immer schon Angst vor der Zukunft? Und ist das berechtigt?

Dampfloks zischen, sie pfeifen, sie sind riesig und sie setzen sich mit viel Getöse in Bewegung. Aber einmal ehrlich: Ist eine Dampfeisenbahn wegen all diesen Effekten auch ein Teufelsding? Das kommt Ihnen absurd vor? War es nicht immer. Denn der Pfarrer von Schwabach hat 1865 genau das in der Eisenbahn gesehen und seiner Gemeinde auch über dieses Teufelsding gepredigt. Überhaupt hatten Menschen im 19. Jahrhundert Angst, dass die Geschwindigkeit von Zügen Passagiere krank macht. Das ist irre? Vielleicht! Aber es zeigt, dass wir alle immer schon Angst vor Veränderung hatten. Und uns Sorgen vor neuen Technologien antrieben. Ist es aber berechtigt, dass wir uns auch vor der Digitalisierung fürchten? Und warum tun wir das überhaupt?

Erstens mit Sicherheit, weil wir Angst haben, ...

  • dass Maschinen mit weniger Fehlern arbeiten als wir,
  • dass Programme schneller und genauer sind,
  • dass Rechner flexibler sein könnten und Roboter keinen Urlaub brauchen.

Wir fürchten uns, dass neue Technologien unsere Jobs übernehmen. Und diese Jobs definieren uns ja bis zu einem gewissen Grad. Sie geben uns Selbstwert und sie markieren unseren Platz in der Gesellschaft. 

Können Technologien eine Seele haben?

Als Berater für die Digitalisierung kennen wir diese Ängste. Und wir wissen, dass wegen dieser Sorgen Projekte für Digitalisierung und Technologie schleppend vorangehen. Oft verlaufen sie sogar ganz im Sand.
Als Digitalisierungs-Experten wissen wir aber auch, dass man eines vergisst, wenn man diesen Zukunftsängsten nachgibt: Technologie ist für den Menschen da. Nicht umgekehrt. 
Und wenn wir von der trio-group Projekte der Digitalisierung durchführen, tun wir das nicht für Maschinen oder Logarithmen. Wir arbeiten immer für Menschen. Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Weil wir daran glauben, dass die Technologie uns dienen muss. Nur dann setzt sie sich auf Dauer durch, und nur dann ist sie auf lange Frist erfolgreich. 
 

Aber wie geht das? Wie bleibt der Mensch im Zentrum der Digitalisierung? Mit Human Centered Strategy! Das heißt, indem wir Menschen mit Körper und Geist die zentrale Rolle einräumen. Selbstfahrende Autos tun das selbstverständlich. Digitalisierungsprozesse in Unternehmen oft nicht. Bei ihnen verbiegen wir uns, statt dass sich die Software oder Organisationsstruktur für uns verbiegt. 
Wir denken da anders. Wir richten Prozesse und Konzepte auf Menschen aus. Und wir stiften damit in der Digitalisierung echten Sinn.

 

Wir sind begeisterte Systemarchitekten, glauben an applikations-getriebene Prozesse und kennen die Kraft von Software-Lösungen. Bevor Nutzer unsere Lösungen nicht lieben, hören wir nicht auf.
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Jan Pilarzeck, geschäftsführender Gesellschafter trio-interactive

Das tun wir als Informationsarchitekten:

Wir schaffen Plattformen, die Menschen helfen und die sie informieren. Damit bieten wir echten Mehrwert, wir machen Arbeit leichter und schaffen ein Zuhause für echten Dialog sowie für agiles Arbeiten.

Das tun wir auch als agile Transformer:

Wir begleiten gerne auch Ihr Unternehmen mit Trainings, Business-Modelling und mehr bei der Digitalisierung.

Unsere Berater und Strategien machen den Unterschied:

  • Wir stellen den Menschen in den Mittelpunkt.
  • Wir machen die Chancen von Technologien nutzbar.
  • Wir zeigen, dass neue Prozesse Wegbereiter sind.

Unsere Leistungen

  • Technologie-Strategien und Roadmaps
  • Agile Transformation
  • System-Architektur
  • Applikations-orientierte Prozessoptimierung
  • Workflow-Entwicklung
  • Tool-Evaluierung
  • Qualifizierung & Training

Fragen Sie unseren Experten

Jan Pilarzeck

Geschäftsführer trio-interactive

oder

0621 33840-999