Unsere Kultur

Wir ziehen an einem Strang

Zu uns passt nicht jeder. Aber wir passen zusammen.

Regel 1: Sei stolz auf Deine Arbeit

Für uns gibt es kein gut genug. Wir zielen nicht auf die 80 Prozent, sondern wir wollen 120 Prozent. Und wir gehen die Extrameile. Nicht, weil wir das müssen, sondern, weil wir es wollen. Wir möchten besser sein, für unseren eigenen Anspruch und für unsere Kunden.  

Dass wir das auch wirklich sind, zeigen wir mit Konzepten, Designs und Strategien. Aber auch in der Beratung, Programmierung und im Projektmanagement. Und ja, das strengt manchmal an. Manchmal nervt es sogar. Und das tut mitunter weh. Aber wenn einem alles immer leicht von der Hand ginge, welchen Grund hätte man dann, stolz auf die eigene Arbeit zu sein?

Regel 2: Das Ego bleibt draußen

Klar: Jeder muss gelegentlich sein Ego streicheln. Bei uns passiert das aber bitte vor der Tür. Wir arbeiten sachlich und konstruktiv, gerne auch sehr emotional. Aber es geht uns immer um das Projekt, um den Kunden und um die Sache. Wer einfach nur eine Ego-Nummer durchziehen will, darf das gerne tun. Nur woanders.

Warum wir das so deutlich sagen? Weil Ego noch nie ein Projekt gerockt hat. Sondern es sind Teams, die Ideen befeuern und die Umsetzungen richtig gut machen. Wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, sind wir als Individuen stark und als Team noch viel stärker.

Wir werden ausschließlich am Erfolg der Mannschaft gemessen. Nicht daran, wie wir ihn erzielt haben. Mein eigenes Ego muss ich dabei als Erstes hinten anstellen.

Toto Wolff, Manager Mercedes-Formel 1-Team

Regel 3: Moderne Musketiere

Kennen Sie noch das "Einer für alle und alle für Einen"? Dann kennen Sie unsere Musketier-Einstellung. Denn egal, was kommt: Wir lassen uns nicht im Stich. Und es spielt dabei keine Rolle, ob der Praktikant, die Junior-Grafikerin, der gestandene Kundenberater oder ein Managing Partner Hilfe braucht.

Wir unterstützen uns freiwillig, stehen füreinander ein und sind loyal. Uns selbst und unseren Kunden gegenüber. Eines ist dabei aber klar: In unseren vielen heterogenen Teams, bei denen unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, fachlichen Hintergründen und manchmal auch mit unterschiedlicher Ansicht zusammenkommen, entsteht Reibung. Das erzeugt Wärme. Und manchmal hitzige Diskussionen. Am Ende sprühen bei uns da aber die Funken – und diese entzünden Ideen und wahre Kommunikationsfeuerwerke.